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SUMMARY:Musikreise in die Hansestadt Hamburg
DESCRIPTION:Am 11. Januar 2017 wurde das neue Konzerthaus der Hansestadt Hamburg\, die Elbphilharmonie\, festlich erÃ¶ffnet. Eine kÃ¼hne\, wellenfÃ¶rmige Glaskonstruktion\, die schon jetzt das architektonische und kulturelle Wahrzeichen der Stadt ist. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend im GroÃŸen Saal der Elbphilharmonie und lassen Sie sich von der einzigartigen Akustik begeistern. \n  \n1. Tag: Anreise \nDirekte Fahrt Ã¼ber die Autobahn nach Hamburg. Am spÃ¤ten Nachmittag beziehen Sie Ihr Zimmer im ausgezeichneten 4*-Renaissance-Hotel in bester Lage auf der GroÃŸen Bleichen. \nIm AnschluÃŸ erwartet Sie bereits Ihr Ã¶rtlicher Reiseleiter fÃ¼r einen ersten Stadtspaziergang durch die Hansestadt. \nGemeinsames Abendessen im Hotelrestaurant. \n  \n2. Tag: Stadtrundfahrt &#8211; Opernbesuch \nAm Vormittag Stadtrundgang- und fahrt mit Ihrem Ã¶rtlichen Reiseleiter. In der Altstadt bewundern Sie geschichtstrÃ¤chtige hanseatische BaudenkmÃ¤ler\, wie zum Beispiel das GebÃ¤ude der Patriotischen Gesellschaft. Durch die StraÃŸen mit stilvollem Einkaufsambiente erreichen Sie die auÃŸergewÃ¶hnliche Backsteinarchitektur der DeichstraÃŸe. Die bizarren Giebel und TÃ¼rmchen spiegeln sich in den Fleeten. Damals wie heute riecht es beim Eintritt in die Speicherstadt aromatisch nach Kaffee\, Tee und den verschiedenen GewÃ¼rzen. Die traditionsreichen KontorhÃ¤user und Speicher aus roten Backsteinen wurden in dem fÃ¼r die Speicherstadt typischen Blockbau errichtet. Zum Abschluss besuchen Sie die LandungsbrÃ¼cken und Sie haben Gelegenheit\, die frisch belegten FischbrÃ¶tchen zu kosten! \nUnser nÃ¤chster Besuch gilt im AnschluÃŸ dem GewÃ¼rzmuseum. Bei einem hausgemachten Becher Zimtkaffee und leckerem Butterkuchen erfahren Sie mehr Ã¼ber die vielseitige\, sinnliche und heilende Welt der GewÃ¼rze. Kaffeeklatsch mit Pfeffersack &#8211; das lÃ¤sst die ein oder andere Anekdote der GewÃ¼rzhÃ¤ndler vermuten. Und natÃ¼rlich ist auch Gelegenheit zum Einkauf. \nRÃ¼ckfahrt zum Hotel\, freie Zeit. \nFrÃ¼hes Abendessen im Hotel. Fahrt zur Elbphilharmonie \n20.00 Uhr Konzert im GroÃŸen Saal der Elbphilharmonie \nBesetzung: Symphoniker HamburgÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Dirigent:â€‚Sylvain Cambreling \nÂ  \nProgramm: ClaudeDebussy\nPrÃ©lude Ã  lâ€™aprÃ¨s-midi dâ€™un faune La mer / Drei sinfonische Skizzen  \nDas Â»PrÃ©lude Ã  lâ€™aprÃ¨s-midi dâ€™un fauneÂ« (Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns) ist Claude Debussys populÃ¤rstes und zugleich sein erstes bedeutendes sinfonisches Werk. Mehr noch: In seiner damals vÃ¶llig innovativen freien Form und der faszinierenden Synthese aus Naturerlebnis und Fantasie ist es zum SchlÃ¼sselwerk einer ganzen Epoche geworden. Zugrunde liegt ein 1876 verÃ¶ffentlichtes Gedicht von StÃ©phane MallarmÃ©: Mit einem rÃ¤tselhaften\, Ã¼berwÃ¤ltigenden GefÃ¼hl flÃ¼chtiger Erotik erwacht ein Faun (halb Mann\, halb Ziege) in der Idylle Arkadiens und entsinnt sich schlaftrunken\, mit zwei reizenden Nymphen geflirtet zu haben und ihnen nachgejagt zu sein. Beide konnten ihm jedoch entkommen\, bevor er sich wieder schlafen legte. Etwas prosaischer beschrieb es Debussy einem Dirigenten gegenÃ¼ber\, der um detailliertere ErlÃ¤uterungen gebeten hatte: Â»Es geht um einen SchÃ¤fer\, der FlÃ¶te spielt und dabei mit seinem Hintern im Gras sitzt.Â« So kann man auch an das Metaphorische im Bild des FlieÃŸens denken\, ein Sinnbild fÃ¼r die vergehende Zeit sehen\, Ã¼ber einen Ozean nachdenken\, der sich selbst unablÃ¤ssig vorantreibt. \nÂ  \nAntonÃ­n DvoÅ™Ã¡k Sinfonie Nr. 8 G-Dur op.Â 88  \nAntonÃ­n DvoÅ™Ã¡k liebte seine neue Sommerresidenz in VysokÃ¡. Er fÃ¼hrte hier Â»ein glÃ¼ckliches LebenÂ«\, konnte Â»neue Kraft sammelnÂ« und sich tÃ¤glich Â»an Gottes schÃ¶ner Natur ergÃ¶tzenÂ«. Im August 1889 begann er dort mit seiner Achten\, einem lichten\, heiteren GegenstÃ¼ck zur 1885 vorausgegangenen schweren\, ernsten Siebten in d-Moll. In einem wahren Melodienreigen aus sommerlicher Lebensfreude kehrte DvoÅ™Ã¡k nun auch zurÃ¼ck zu seiner geliebten tschechischen Volksmusik. Die Grundstimmung des Werkes hatte Eduard Hanslick sagen lassen\, dass Â»in DvoÅ™Ã¡ks Musik immer die Sonne scheintÂ«. Und sie scheint auf eine hinreiÃŸende FÃ¼lle von Naturstimmungen und -lauten\, mit Vogelrufen\, fÃ¼r die der Vogelnarr DvoÅ™Ã¡k wundervolle HolzblÃ¤ser-Soli fand (Text: Elbphilharmonie) \n  \n3. Tag: RÃ¼ckreise \nNach einem letzten gemÃ¼tlichen FrÃ¼hstÃ¼ck in unserem schÃ¶nen Domizil verladen wir unser GepÃ¤ck \nRÃ¼ckfahrt in die Ausgangsorte\, Ankunft inÂ  gegen 20.00 Uhr. \n  \n&#8211; Reise wird in Zusammenarbeit mit PRO-Touristik durchgefÃ¼hrt &#8211;
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